• und tschüss…

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    …zumindest ist das die Reaktion der kontextsensitiven Werbung bei Google auf die Suchanfrage nach den Begriffen “Guttenberg Plagiat”. ;-)

    tschüss Guttenberg

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  • Backups, Backups, Backups,…

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    …lautet die goldene Regel gegen Datenverlust.
    Nachdem gestern mein Server aufgrund eines mehrfachen Festplattencrashs insgesamt ca. 12 Stunden nicht erreichbar war, stellte ich heute fest, dass die Admins meines Providers eine Nachtschicht eingelegt haben und das System gegen 5:30 Uhr wieder betriebsbereit war. Super Arbeit Jungs! Administratoren sind echt nicht zu beneiden. Leider ist der Haken der, dass der Datenbestand dem von vor 4 Wochen entspricht. Ausgerechnet in dieser Zeit hatte ich einige Änderungen am System vorgenommen, Ein Blogeintrag zu RunRev ist hinüber, ein WordPress-Plugin, das ich installiert hatte, kann ich nicht mehr finden und die Mails der letzten 30 Tage sind auch futsch. :-( Was lernt man daraus? Auch auf ein RAID1-Verbund kann man sich nicht hundertprozentig verlassen.
    Ich werde das als Anlass nehmen, mir eine zusätzliche Backupstrategie zu überlegen. Wie diese aussehen wird weiss ich noch nicht – ich weiss nur, dass ich nun irgendwie die Arbeit manuell rekonstruieren muss.

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  • Mein neues Bamboo – ein erster Test

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    Neulich habe ich mir ein Bamboo Pen & Touch von Wacom gegönnt.
    Das letzte mal, dass ich mit einem Tablet am PC gezeichnet habe, liegt gut 15 Jahre zurück. Damals war der Stift noch kabelgebunden und konnte keine Druckstufen unterscheiden. Dementsprechend schlecht war das Handling.
    Wacom verspricht mit seinen aktuellen Tablets ein Zeichengefühl wie auf Papier – meine Erwartungen waren also entsprechend hoch.
    Am Wochenende konnte ich das Teil endlich mal ausgiebig testen und tatsächlich, ein Gefühl als würde man mit einem Fineliner oder einem harten Bleistift auf Zeichenkarton zeichnen! Kein Kabel am Stift, keine Batterien.
    Die Touch-Funktionen fand ich zunächst vielversprechend, da sie Gesten unterstützen, wie man sie von aktuellen MacBooks kennt, jedoch war der erste Eindruck, dass die Touchfläche zu empfindlich reagierte. So öffnete sich viel zu oft das Kontextmenü unbeabsichtigter weise bei Drag&Drop Operationen der beim Scrollen sowie beim Rotieren.
    Egal – die Touchfunktion kann man abschalten und in erster Linie will ich es ja zum Zeichnen mit dem Stift verwenden.
    Hier nun meine erste Zeichenübung:

    Vorskizze

    Farbskizze

    Final

    Zugegeben – der Weg zum Fotorealismus eines Nico di Mattia ist noch sehr weit ;-) , aber als erste Übung schon nicht so schlecht – oder?
    Wer also überlegt sich so ein Teil zuzulegen, dem kann ich das Bamboo wärmstens empfehlen.

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  • Ein neues Jahr und noch mehr Spam

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    Spam, den man als Endbenutzer im E-Mail-Client erhält ist ja schon ein Ärgernis, aber Spam, der in seiner Flut den Mailserver verstopft ist eine echte Zumutung!
    Zum Glück gibt’s aber sog. Blacklists, mit deren Hilfe postfix das Übel bereits früh erkennen kann.
    Mithilfe folgender Parameter in der /etc/postfix/main.cnf sollte ein Großteil der Spamflut schonmal abgewehrt werden:

    /*
      mit Hilfe der DNS Lookups kann postfix, die Herkunft Domain
      auf Athentizität prüfen.
      Dadurch können nicht auflösbare Domains herausgefiltert werden.
    */
    disable_dns_lookups = no
    /*
     Über das verify Kommando, ermitteln Spammer gerne die
     eingerichteten Mail-Accounts.
     Um das zu unterbinden, kann man es einfach abschalten
     (ähnlich der ping Antwort bei Routern)
    */
    disable_vrfy_command = yes
    /*
     alles, was nicht den Mindestanforderungen entspricht,
     wird abgewiesen (was nicht SASL-Authentifiziert, was
     auf einer Blacklist geführt wird oder dessen Lookup nicht funktioniert)
    */
    smtpd_client_restrictions = permit_sasl_authenticated, reject_maps_rbl, reject_unknown_client
    /*
     Ist der Hostname ungült? Dann weg damit
    */
    smtpd_helo_restrictions = reject_invalid_hostname
    /*
     Was man selber nicht als Mail haben will, soll auch
     nicht rausgehen - für den empfänger also analog wie
     für den sender
    */
    smtpd_recipient_restrictions = permit_tls_clientcerts, permit_sasl_authenticated, permit_mynetworks, reject_unauth_destination
    /*
     eine sichere Authentifizierung kann nie schaden
    */
    smtpd_sasl_auth_enable = yes
    /*
     im Fehlerfall einen 55x Code senden, damit postfix
     nicht unnötig Zeit verschwendet und die Mail in der
     Queue hält und der Spammer weiß, dass er hier nicht erwünscht ist
    */
    unknown_local_recipient_reject_code = 550
    

    Zusätzlich noch in der /etc/sysconfig/postfix die Zeile

    POSTFIX_BASIC_SPAM_PREVENTION=medium

    einstellen. Die ganz “harten” können anstatt medium auch hard einstellen, nur dürfen sie sich dann nicht wundern, wenn ihnen dann auch Mails von Freunden, welche über Freemailer wie gmx oder hotmail versenden, entgehen können.

    Das ganze ist natürlich noch nicht hieb und stichfest, aber schon mal ein erster Ansatz um sich lästigen Spam vom Hals zu halten.

    Gib SPAM keine Chance

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  • Revival einer Idee

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    Habe eben zufällig das Tool “DJay” eines deutschen Softwarehauses entdeckt. Sehr hübsch gelungen wie ich finde. Das lustigste daran ist jedoch, dass ich im Rahmen einer Semesterarbeit eine sehr ähnliche Version bereits vor gut 5 Jahren mit meinen damaligen Kommilitonen umgesetzt habe. Leider gab es damals noch keine Multitouchpads. :-)

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