• genialer 3D-Effekt mit CSS

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    Super Effekt und dazu noch genial einfach: http://www.romancortes.com/blog/pure-css-coke-can/
    Roman Cortes schafft den Eindruck einer sich beim Scrollen drehenden Cola Dose – ohne zusätzliche Skripte nur mit reinem CSS!
    Die Technik dahinter ist eigentlich so alt, wie die Filmtechnik: Der Betrachter schaut durch einen Sehschlitz hinter dem sich Momentaufnahmen einer Bewegung befinden. Wird der Suchschlitz nun in schneller Folge über diese Aufnahmen bewegt, entsteht der Eindruck einer Bewegung.
    Bei der Lösung von Cortes, setzt sich das Bild aus mehreren eben solcher “Sehschlitze” zusammen, die als Background-Image die Oberflächentextur der Dose erhalten – zusätzlich ist das Attribut Background-Attachment: fixed gesetzt. Scrollt der Nutzer nun den umgebenden DIV-Container, so bewegen sich diese Sehschlitze über die fest verankerte Textur und der Eindruck einer Bewegung entsteht. Die Dreidimensionalität entsteht dabei durch die verwendete Textur (einer auf 2D gestreckten/aufgeschnittenen Cola Dose ) im Zusammenspiel mit den nebeneinander liegenden Sehschlitzen, welche immer den für die aktuelle Scrollposition entsprechenden sichtbaren Ausschnitt der Projektion darstellen. Dabei sind die Sehschlitze zu den Rändern hin schmaler als in der Mitte (1-2px am Rand, 55px in der Mitte – siehe Abbildung).
    Um dem Ganzen noch den letzten Schliff zu geben, hat Cortes ein png über de Sehschlitze gelegt, welches nicht nur für die Lichtreflexion sondern auch für die Rundung der Dose sorgt – dadurch ist die Illusion nahezu perfekt.
    Projektionsskizze

    Wenn man vom IE6 absieht (der das Attribut Background-attachment: fixed nicht auswertet), funktioniert das in allen gängigen Browsern.
    Ich bin gespannt, wann wir Nachahmer davon finden und welche neuen Ideen sich daraus ergeben.

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  • Ein neues Jahr und noch mehr Spam

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    Spam, den man als Endbenutzer im E-Mail-Client erhält ist ja schon ein Ärgernis, aber Spam, der in seiner Flut den Mailserver verstopft ist eine echte Zumutung!
    Zum Glück gibt’s aber sog. Blacklists, mit deren Hilfe postfix das Übel bereits früh erkennen kann.
    Mithilfe folgender Parameter in der /etc/postfix/main.cnf sollte ein Großteil der Spamflut schonmal abgewehrt werden:

    /*
      mit Hilfe der DNS Lookups kann postfix, die Herkunft Domain
      auf Athentizität prüfen.
      Dadurch können nicht auflösbare Domains herausgefiltert werden.
    */
    disable_dns_lookups = no
    /*
     Über das verify Kommando, ermitteln Spammer gerne die
     eingerichteten Mail-Accounts.
     Um das zu unterbinden, kann man es einfach abschalten
     (ähnlich der ping Antwort bei Routern)
    */
    disable_vrfy_command = yes
    /*
     alles, was nicht den Mindestanforderungen entspricht,
     wird abgewiesen (was nicht SASL-Authentifiziert, was
     auf einer Blacklist geführt wird oder dessen Lookup nicht funktioniert)
    */
    smtpd_client_restrictions = permit_sasl_authenticated, reject_maps_rbl, reject_unknown_client
    /*
     Ist der Hostname ungült? Dann weg damit
    */
    smtpd_helo_restrictions = reject_invalid_hostname
    /*
     Was man selber nicht als Mail haben will, soll auch
     nicht rausgehen - für den empfänger also analog wie
     für den sender
    */
    smtpd_recipient_restrictions = permit_tls_clientcerts, permit_sasl_authenticated, permit_mynetworks, reject_unauth_destination
    /*
     eine sichere Authentifizierung kann nie schaden
    */
    smtpd_sasl_auth_enable = yes
    /*
     im Fehlerfall einen 55x Code senden, damit postfix
     nicht unnötig Zeit verschwendet und die Mail in der
     Queue hält und der Spammer weiß, dass er hier nicht erwünscht ist
    */
    unknown_local_recipient_reject_code = 550
    

    Zusätzlich noch in der /etc/sysconfig/postfix die Zeile

    POSTFIX_BASIC_SPAM_PREVENTION=medium

    einstellen. Die ganz “harten” können anstatt medium auch hard einstellen, nur dürfen sie sich dann nicht wundern, wenn ihnen dann auch Mails von Freunden, welche über Freemailer wie gmx oder hotmail versenden, entgehen können.

    Das ganze ist natürlich noch nicht hieb und stichfest, aber schon mal ein erster Ansatz um sich lästigen Spam vom Hals zu halten.

    Gib SPAM keine Chance

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