• HTML-Fenster die Zweite…

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    Um zu zeigen, dass sich die Fenster beliebig stylen lassen, habe ich mal zwei zusätzliche Designs zu der Apple-Variante hinzugefügt.

    Wenn etwas Zeit da ist, werde ich vielleicht weitere Designs sowie ein kleines Tutorial hinzufügen.

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  • HTML Fenster selbst gemacht

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    Was macht man nicht alles bei diesem unbeständigen Sommerwetter – man setzt sich zum Beispiel hin und baut das Fensterkonzept in Javascript, CSS und HTML nach. ;-)
    Wofür, möchte man fragen.
    Naja, zum einen weil es geht – und zum anderen, weil es Spass macht seine eigenen Fensterdesigns umzusetzen.

    “Seine eigenen Fensterdesigns” stimmt hier natürlich nicht ganz – ich habe das Design von Apple aufgegriffen, aber als Proof of Concept taugt es allemal.
    Es gibt einen rudimentären Windowcontroller, Fenster lassen sich skalieren, minimieren, schließen und natürlich mit Inhalt füllen. Getestet erstmal nur in Firefox 3.5, Opera 9 und Safari 4

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  • Mehrfachauswahl per drag&drop

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    Weil das vergangene Beispiel für die Passwortmaskierung so kurz und simpel war, zeige ich hier ein weiteres einfaches Beispiel für eine Mehrfachauswahl mittels drag’n'drop bzw. Doppelklick. Auch dieses Skript besteht gerade mal aus knapp 60 Zeilen Quellcode und baut auf der Prototype- sowie Scriptaculousbibliothek auf.

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  • Passwortmaskierung

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    Wenn es nach Jakob Nielsen geht, haben die guten alten Passwortfelder ausgedient.
    In seinem Artikel vom 23. Juni 2009 beschreibt er die immer wiederkehrenden Probleme im Umgang mit maskierten Passwörtern: Die User erhalten kein visuelles Feedback, was sie da eigentlich gerade eintippen. “Habe ich mich jetzt vertippt, oder nicht?” Wer kennt das nicht?
    Er rät daher dazu, Passwortfelder durch normale Textfelder zu ersetzen und eine Maskierung durch Klick auf eine Checkbox durchzuführen.

    Die Jungs von decaf haben hingegen die Passwortmaskierung des IPhone aufgegriffen. Hierbei wird der letzte Buchstabe (und nur dieser) im Klartext dargestellt.

    Obwohl ich diesen Ansatz gar nicht so schlecht finde, halte ich es für überflüssig, da der Benutzer ja eigentlich gerne das gesamte Passwort sehen würde um sicherzugehen, dass er sich nicht vertippt hat.

    Daher habe ich mal ein kurzes Beispiel für eine Passwortmaskierung umgesetzt, die mehr in Richtung der Idee von Jakob Nielsen geht.
    Hierbei wird das Passwort per default maskiert und bei Klick auf die Checkbox kann man es sich im Klartext betrachten.

    Das Skript ist handliche 50 Zeilen lang (inklusive Kommentar) und lässt sich einfach für mehrere Checkboxen und Passwortfelder konfigurieren. Vorausgesetzt wird lediglich Prototype.
    Wenn kein Javascript beim Client zur Verfügung steht, wird die Checkbox nicht angezeigt – die Passwortfelder verhalten sich also standardkonform.
    Noch habe ich das Skript nicht in allen Browsern getestet, da es reines “vHiT” (vom Hirn ins Terminal) ist. Aber als Proof of Concept sollte es erstmal genügen und die Idee verdeutlichen.

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