Vielleicht kann sich der Ein oder Andere noch an die vom Magazin Stern gesponsorten Rotunden mitte der 90′er Jahre in Berlin erinnern? Damals wurden an markanten Berliner Plätzen riesige runde Panoramen aufgebaut, welche diese Plätze nach den damaligen Entwürfen für das Jahr 2005 zeigten.
Das spektakuläre an diesem Vorhaben war, dass es sich dabei um handgemalte, fotorealistische Panoramen handelte – gemalt vom Iranischen Architekten Yadegar Asisi.
Kurz darauf studierte ich Architektur an der Technischen Fachhochschule Berlin (seit 1. April 2009 Beuth Hochschule für Technik) und lernte Herrn Asisi persönlich, als anspruchsvollen Professor für freie Darstellung, kennen. Auch wenn mich der Weg danach weg von der Architektur hin zur Informatik geführt hat, denke ich immer wieder gerne an diese Zeit zurück und bin auch etwas stolz darauf, bei ihm mit einer 2 abgeschlossen zu haben.
Aktuell laufen parallel in Leipzig und Dresden wieder zwei Panorama-Ausstellungen: einmal zum Thema Amazonien und Dresden 1756.
Mit Worten lassen sich die Eindrücke nur schwer beschreiben – man muss es einfach selbst gesehen haben.
0 commentsBei der letzten Retrospektive eines Projektes bin ich über den Begriff Sashimi gestolpert. Hierbei handelt es sich im Scrum-Kontext um den Vergleich des Softwareproduktes mit der Darreichungsform der japanischen Küche, bei dem das Endprodukt aus vielen einzelnen Teilen (dünn geschnittene Fischfiletstreifen) zusammengesetzt ist.
Nach dem Scrum-Prinzip sollen also alle Teile des Endproduktes gleichmäßig den Entwicklungszyklus durchlaufen, bis sie zu dem gewünschten Endergebnis führen. Hiermit soll sichergestellt werden, dass mit Ende jedes Sprints eine stabile Version der Software ausgeliefert werden kann.
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Das klingt soweit eigentlich sehr vernünftig.
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