• Zielgerade

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    Die letzte Arbeitswoche als “Neuengländer” hat nun begonnen. Es liegen ein paar interessante Arbeitstage  sowie ein anstrengendes Wochenende hinter mir, wo ich sehr viele Impressionen aufnehmen konnte wie z.B.:

    * die Engländer sind ein sehr humoriges Völkchen, welche sogar betrunken noch ziemlich gut Billard spielen können. 

    * ein Bier zum Feierabend muss einfach sein, da hier selbst in Gleitzeit orientierten Branchen wie der Softwareindustrie offenbar relativ exakt nine-to-five gearbeitet wird. Spätestens um 18:00 fällt der Hammer (bzw. die Tastatur) und es wird herumgefragt, wer noch mit in den Pub kommt.

    * “A gentleman will walk but never run” – trotz teilweise gnadenlos überfüllter Strassen und Bahnhöfe, herrscht stets eine angenehme Beschauligkeit. Das wünschte ich mir manchmal in Berlin, wo man beim Autofahren mürrisch angehupt wird, wenn man nicht bereits bei Gelb den ersten Gang eingelegt hat. ;-)

    * London ist teuer und preiswert zugleich. Man muss schon genau vergleichen, wo man isst und was man kauft, aber nach einer Weile(vor allem dann, wenn man nicht ausschließlich auf das Essengehen angewiesen ist) kann man auch hier – entgegen aller Vorurteile – ganz gut leben.

    * Zu Hause ist es dennoch immer am Schönsten. :-)

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