London ist schon ein echter Moloch – ein Wirrwar der Kulturen, laut, nicht gerade. sauber, modern und gleichzeitig bieder und konservativ, aber dadurch immer wieder ein Erlebnis. Besonders amüsant ist es, wenn einem die eigene Nationalität offensichtlich nicht sofort angesehen wird. So wurde ich heute kurzerhand auf polnisch gefragt, ob ich Pole wäre (was ich aufgrund mangelnder Polnischkenntnisse nur dem “Polski” entnehmen konnte – aber vielleicht wollte er ja auch nur wissen, ob ich Lukas Podolski kenne!?). Andersherum war es dann beim täglichen Feierabendbier, als wir im Pub saßen und eine Gruppe Jugendlicher sich an den Nebentisch setzte. “Ies sis chär frie?” fragte man uns mit starkem bayrischen Akzent. Als ich erwiderte: “Ja, klar – der Stuhl ist frei”, war das Gelächter der Gruppe groß – Deutsche sind eben überall zu finden.
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Also noch vor der Arbeit nichts wie hin zum nächstgelegenen Sandwich-Shop. “Fresh handmade Sandwiches” stand da…na und das klingt doch gut!? Ich bestelle einen Chicken,Bacon and Cheese Sandwich und erwarte weiches Weissbrot mit etwas Salat, Huhn, einer Scheibe Schinken und Käse und dazwichen ordentlich Mayonaise – und was bekomme ich für für preiswerte £2,50? Genau das – nur ohne Salat und Mayonaise.
Geschmacklich war es gar nicht so übel….nur hatte ich den Eindruck, dass es beim Kauen immer mehr werden würde. Es lebe die englische Küche
.Aber offensichtlich braucht der englische Organismus genau diese Nährstoffe. Als wir nämlich gestern Abend noch beim Inder waren, um etwas halbwegs brauchbares zu essen, sah ich einen Einheimischen, wie er dort was bestellte? Genau – Chips (Pommes Frites) als Beilage zu seinem Tandori Chicken – unglaublich
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Da bin ich nun auf Dienstreise geschickt worden – endlich kann ich mal wieder durch London pilgern und bekomme dafür auch noch Geld

In Berlin sind gerade gefühlte 45°C im Schatten, da kommt einem doch das etwas kühlere England sehr entgegen….pah von wegen…..klitschnass geschwitzt habe ich meinen Bestimmungsort erreicht, da es hier nur unmerklich kälter ist. Dort angekommen -gleich rein ins zweistündige Meeting, wo man für meine Situation Verständnis hatte und sofort eine Karaffe mit Wasser bereitstellte – von einer indischen Kollegin, die bei den Aussentemparaturen und sich selbst in einem klimatisierten Raum befindend, ein mitleidiges Lächeln nicht verkneifen konnte.
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Ja, dazu ist nicht viel zu sagen, ausser, dass ein Mensch gestorben ist, der nicht nur viel für die Ausbildung des Informatikernachwuchses getan hat, sondern auch jemand gestorben ist, der trotz des Angesichts des nahenden Todes nie die Hoffnung und den Lebensmut verloren hat. Möge sein Lebensmut auf andere überspringen.
Wer sie noch nicht kennt, oder wer sie noch einmal sehen will – hier seine berühmte letzte Vorlesung. in der Carnegie Mellon University,
Share this Post[?]Ich stand heute vor dem eher unbedeutenden Problem, dass Prototype-JS (aktuell Version 1.6.0) bei einer Serverantwort nur dann JSON selbständig interpretiert, wenn entweder im Header “X-JSON” oder als Content-Type “application/json” geliefert wird. Weder das Eine noch das Andere wären aus technischer Sicht problematisch gewesen umzusetzen, jedoch wollte ich einen Content-Type “text/x-json” senden, da dieses nach Ratschlag der RFC-1521 in diesem Fall passender wäre, da es sich bei JSON um ein menschenlesbares Textformat handelt – “application” hingegen sollte nur für Binärinformationen verwendet werden. Es sei nur nebenbei erwähnt, dass die genannte RFC aus dem Jahr 1993 stammt, als an JSON noch nicht zu denken war und somit nur eine Richtlinie darstellt.
Die entscheidende Stelle in Prototype war auch recht schnell gefunden. Es handelt sich dabei um die Klasse Ajax.Response und die Methode _getResponseJSON(), worin der Content-Type geprüft wird. Die Frage war nur: Wie passe ich die Abfrage an, ohne den Originalcode von PrototypeJS zu ändern und gleichzeitig zu gewährleisten, dass alle von Prototype durchgeführten Ajax-Requests trotzdem die erweiterte Überprüfung auf Content-Type “text/x-json” verwenden? Read the rest of this entry »
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